
Die Schweizer Wirtschaft hat einen neuen Dachverband: economiesuisse
wurde am 15. September, am "Tag der Wirtschaft", in Lausanne gegründet.
Als Verband der Schweizer Unternehmen geht economiesuisse aus dem Schweizerischen
Handels- und Industrieverein (Vorort) und der wf, Gesellschaft
zur Förderung der schweizerischen Wirtschaft, hervor. economiesuisse
nimmt die Interessen der Wirtschaft im politischen Prozess konsequent wahr
und vertritt die angeschlossenen Mitglieder sowohl auf nationaler als auch
auf internationaler Ebene. economiesuisse versteht sich aber auch als Sprachrohr
der Wirtschaft in der Öffentlichkeit. Der Dachverband sorgt für
eine kontinuierliche Information von Medien, Politikerinnen und Politikern
sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern. In der Schweiz engagiert
sich economiesuisse auch bei Volksabstimmungen. Neben dem Hauptsitz in Zürich
ist der Verband der Schweizer Unternehmen in Genf, Bern, Lugano und Brüssel
präsent.
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Der
Schweizerische
Arbeitgeberverband ist der Dachverband der schweizerischen Arbeitgeberverbände.
Er wurde 1908 in der juristischen Form eines Vereins als Zentralverband
schweizerischer Arbeitgeber-Organisationen gegründet. Sein Sitz befindet
sich in Zürich. Neben dem Schweizerischen Handels- und Industrie-Verein
(Vorort), mit dem eine enge Arbeitsteilung besteht, und dem Schweizerischen
Gewerbeverband gilt der Schweizerische Arbeitgeberverband als Spitzenverband
der Wirtschaft, der gemäss Verfassung zur Vernehmlassung in eidgenössischen
Angelegenheiten eingeladen wird. |
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Als
Dachorganisation umfasst der Schweizerische
Gewerbeverband eine Vielzahl eigenständiger und unabhängiger
gewerblicher Organisationen. Sie bilden gleichsam die vier Eckpfeiler, die
das SGV-Gebilde tragen. Im einzelnen sind dies 25 kantonale Gewerbeverbände,
etwa 210 Berufsverbände, 45 Selbsthilfeinstitutionen und 3 Anstalten
der Gewerbeförderung. |
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Die
Schweizerische Bankiervereinigung
wurde 1912 in Basel gegründet. Sie ist der Spitzenverband des Finanzplatzes
Schweiz und umfasst praktisch alle Banken und Revisionsgesellschaften sowie
die meisten Effektenhändler in der Schweiz, nicht aber die Anlagefonds,
die einen eigenen Verband bilden. |
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Der
Hauseigentümerverband Schweiz. |

Der Schweizerische Bauernverband
setzt sich ein für den bäuerlichen Familienbetrieb, ein angemessenes
Einkommen für die Bauern, günstige gesetzliche Rahmenbedingungen,
eine sinnvolle Bodennutzung, die Erzeugung von Qualitätsprodukten,
offen dargelegte Produktionsverfahren und Herkunftsbezeichnungen, den Schutz
des Kulturlandes und die Schonung der Natur. |

The Swiss Federal Institute of Technology
Zurich (ETH Zurich) is an institution of the Swiss Confederation
dedicated to higher learning and research. Together with the ETH Lausanne
and four research institutes, it forms the federally directed, and to a
major degree financed, ETH domain. The institutions of the ETH domain uphold
their autonomy and identity on the basis of the ETH Federal Law and in the
full awareness of their social, economic and cultural responsibility to
the nation and its citizens. |

The EPFL is committed to 12 teaching
and research disciplines: civil engineering, rural engineering, mechanical
engineering, electrical engineering, physics, chemistry, mathematics, material
sciences and engineering, architecture, computer science, micro-engineering
and communication systems. The EPFL is the only Swiss Institute of higher
education to award a university level diploma in the last two subjects. |

Das Paul Scherrer Institut (PSI)
ist ein multidisziplinäres Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften.
In nationaler und internationaler Zusammenarbeit mit Hochschulen, anderen
Forschungsinstituten und der Industrie arbeitet das PSI in den Bereichen
Festkörperforschung, Materialwissenschaften, Elementarteilchen-Physik,
Biowissenschaften, nukleare und nichtnukleare Energieforschung und energiebezogene
Umweltforschung. |

Die Eidgenössiche
Forschungsanstalt WSL betreibt Forschung zu den Themen "Nachhaltige
Nutzung der Landschaft" und "Umgang mit Naturgefahren". Damit
strebt sie eine Landschaft mit mehr Lebensqualität und den Schutz des
Menschen vor Naturgefahren an. |

Der Hauptauftrag der Eidgenössischen
Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) besteht
darin, der Sicherheit von Mensch und Umwelt zu dienen. Des weiteren fördert
sie Arbeiten, welche die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft
stärken. Alle Arbeiten werden strikt neutral ausgeführt. Das Aufgabenspektrum
der EMPA lässt sich im wesentlichen in den folgenden drei Tätigkeitsfeldern
zusammenfassen: Materialien, Systeme und Umwelttechnik. Die EMPA unterstützt
Hochschulen, Fachhochschulen und andere Lehranstalten in Lehre und Forschung. |

Die EAWAG,
als nationales Forschungszentrum für Wasser und Gewässer, sorgt
dafür, dass Konzepte und Technologien für die Nutzung von Wasser
kontinuierlich verbessert werden und dass ökologische, wirtschaftliche
und soziale Interessen an Wasser in Einklang gebracht werden. |